Speaking und Moderation
2026
Trading my office for a television studio, at least for one day.
Some reflections from our CEO:
The tax code was replaced by a moderator's script.
The studio was in full swing when I arrived. Final briefings, sound checks, make-up, rehearsals and lighting adjustments kept everyone busy.
Long before the cameras started rolling, the real work was already underway.
That got me thinking.
Moderation and tax advisory have far more in common than one might expect.
Both...
start behind the scenes.
begin with thorough preparation.
depend on asking the right questions.
The work that receives the least attention often creates the greatest value.
Whether I am in a television studio or meeting with tax officials, there is always a little bit of nervousness. And sometimes, a little more.
Then there is only one thing left to do.
Put on those heels and be brave.
One final touch of powder.
Straighten my blazer.
The earpiece goes in.
Three, two, one...
Aaaaand... Action!
CARF: Die Gratwanderung zwischen regulatorischem Ritterschlag und operativer Überlastung
Wo liesse sich besser darüber diskutieren, wie Kryptowerte die Welt der Steuern verändern, als im historischen Zunfthaus zur Saffran? Dort brachte Börsen-Zeitung LIVE am WM Summit Zürich 2026 Expertinnen und Experten aus Steuern, Finanzen, Wealth Management, Filminvestitionen und Kapitalmärkten zusammen.
Es war mir eine Freude, über «CRS 2.0 und CARF: A New Era of Global Tax Transparency» zu sprechen.
Im Mittelpunkt stand die Frage, was diese neue Ära für das ursprüngliche Versprechen der internationalen Steuertransparenz bedeutet: die Sicherung der Steuerintegrität durch ein globales Level Playing Field bei gleichzeitiger Wahrung des legitimen Vertrauens in das System.
Seit die OECD ihr BEPS-Projekt (Base Erosion and Profit Shifting) lanciert hat, ist Transparenz zu einem prägenden Merkmal der internationalen Besteuerung geworden. Der Informationsaustausch hat sich dabei vom Austausch auf Ersuchen und vom spontanen Austausch hin zu immer umfassenderen Formen des automatischen Austauschs entwickelt.
Der CRS war in dieser Entwicklung ein wichtiger Schritt. CRS 2.0 erweitert ihn nun in die digitale Finanzwelt, während CARF ein transaktionsbasiertes Meldesystem für Kryptowerte einführt. Die Umsetzung erfolgt dabei nicht überall im gleichen Tempo.
Für die Kryptobranche bedeutet dies eine echte Gratwanderung. Eine Regulierung auf einem Niveau, das bisher den Finanzinstituten vorbehalten war, kann einem regulatorischen Ritterschlag gleichkommen. Eine sanfte Landung gibt es jedoch nicht: Transaktionsdaten müssen über das ganze Jahr erfasst werden, neue Anforderungen müssen vom ersten Tag an funktionieren, und die Kosten können kleinere Anbieter überproportional treffen.
Vor diesem Hintergrund wollte ich eine Frage bewusst offen lassen: Bedeuten mehr Daten tatsächlich mehr Transparenz?
Mehr zu CARF und zum internationalen Informationsaustausch lesen Sie hier.
Crypto Tax Navigator, Episode 3: Tokenausgabe von Bewertung bis Verfahrensrecht vom 16. Juni 2026
Letzte Woche durfte unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs gemeinsam mit meiner Fachkollegin Dr. Mira Bazlen das dritte «Crypto Tax Navigator»-Webinar für das ISIS) - Institut für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht durchführen: Tokenausgabe von Bewertung bis Verfahrensrecht.
Dieses Mal ging es tief in die Praxis. Im Zentrum standen Tokenzuflüsse, ICOs, Airdrops, Mitarbeitertoken sowie die Frage, wie diese steuerlich einzuordnen, zu bewerten und zu deklarieren sind.
Beim Kernthema Bewertung wurde dann auch bewusst über die gängige Praxis hinausgegangen.
Grundlage dafür war unser aktueller Beitrag im Expert Focus (Juni 2026), der der Frage nachgeht, wann ein Plattformpreis tatsächlich den steuerlich massgebenden Verkehrswert eines Token widerspiegelt und wann dies nicht der Fall ist. Ein Plattformpreis ist kein automatischer Verkehrswert. Er entsteht in einer häufig fragmentierten Marktstruktur und kann von begrenzter Liquidität geprägt sein.
Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick, bevor ein beobachtbarer Preis unbesehen übernommen wird. Mira und Stéphanie schlagen dafür ein 5-Schritte-Prüfraster vor, angelehnt an das Bewertungsframework des CFA Institute sowie die Grundsätze von IFRS 13:
🪙 die wirtschaftliche Funktion des Token
🪙 den relevanten Markt
🪙 die Marktqualität, beispielsweise im Hinblick auf Wash Trading
🪙 den tatsächlich realisierbaren Exit-Preis
🪙 mögliche Einschränkungen der Handelbarkeit
Je nach Sachverhalt können die Anschaffungskosten die sachgerechtere Grundlage darstellen. Sie beruhen auf einem tatsächlich unter Drittbedingungen erzielten Preis und nicht auf einer möglicherweise verzerrten Momentaufnahme.
Ein grosses Dankeschön an alle Teilnehmenden. Die zahlreichen Fragen und die intensive Diskussion waren ein Highlight und haben gezeigt, wie aktuell und relevant dieses Thema ist.
Von unserer Geschäftsführerin: "Ein besonderer Dank geht zudem an das ISIS Institut für die Organisation und Durchführung des Webinars. Ich freue mich auf den 4. Teil im Spätherbst zum Thema MWST."
Von CARF zu tokenisierten Fondsstrukturen: Ein Roundtable zur Tokenisierung in Jersey
Am 11. Juni 2026 nahm unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs bei Digital Jersey an einem hochkarätig besetzten Roundtable mit Expertinnen und Experten aus Jersey und der Schweiz teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von MasonBreese und MasonBreese Switzerland GmbH unter dem Titel «Digital assets in practice: the practical implications of tokenisation, risks and opportunities».
Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Rolle die Tokenisierung künftig an den Finanzmärkten spielen kann und welche praktischen Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind.
Jersey bringt ideale Voraussetzungen für die Tokenisierung mit
Jersey verfügt über jahrzehntelange Erfahrung mit Fondsstrukturen, Trusts und im internationalen Finanzgeschäft. Gerade vor diesem Hintergrund war es besonders spannend zu diskutieren, wie sich diese etablierten Stärken mit den Möglichkeiten der Tokenisierung verbinden lassen.
Gemeinsam mit Julie Keir und Andrea John von der Regierung von Jersey sowie weiteren Teilnehmenden aus Jersey und der Schweiz wurden unterschiedliche Ansätze und konkrete Anwendungsbereiche beleuchtet.
Bereits während des Roundtables hob unsere Geschäftsführerin hervor, dass Jersey hervorragende Rahmenbedingungen für Tokenisierungsprojekte bietet. Insbesondere die umfassende Erfahrung mit Fondsstrukturen und im internationalen Finanzgeschäft schafft eine starke Ausgangslage für die nächste Entwicklungsphase der Tokenisierung.
Steuerliche Fragen bleiben zentral
Mit der zunehmenden Verbreitung digitaler Vermögenswerte entwickeln sich auch die steuerlichen Rahmenbedingungen laufend weiter.
Die Einführung des Crypto-Asset Reporting Framework (CARF) verändert die internationale Steuertransparenz und bringt neue Meldepflichten mit sich. Gleichzeitig gewinnt die Mehrwertsteuer an Bedeutung, wenn Tokenisierung mit Fondsstrukturen oder Plattformmodellen verbunden wird.
Je nach Ausgestaltung eines Projekts kann die mehrwertsteuerliche Behandlung zu einer der entscheidenden Fragen werden. Es ist daher wichtig, diese bereits bei der Konzeption einer Struktur einzubeziehen.
Unsere Geschäftsführerin brachte insbesondere die Schweizer Steuerperspektive in die Diskussion ein. Im Fokus standen die Auswirkungen der neuen internationalen Meldepflichten sowie mehrwertsteuerliche Fragestellungen im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten und Tokenisierungsprojekten.
Die Zukunft der Tokenisierung braucht Zusammenarbeit
Der Roundtable hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen verschiedenen Jurisdiktionen und Fachgebieten ist. Je stärker tokenisierte Lösungen Teil etablierter Finanzstrukturen werden, desto wichtiger wird die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.
Wir freuen uns darauf, diesen Austausch fortzusetzen.
Moderation des ersten selbst kuratierten Panels an der Crypto Valley Conference, 23. Mai 2026
Ein kleiner persönlicher Meilenstein für unsere Geschäftsführerin.
Die diesjährige Crypto Valley Conference in Rotkreuz war für sie mit einem ganz besonderen Moment verbunden. Nachfolgend berichtet sie von ihren Eindrücken:
Als Co-Head der Sustainability Working Group der Crypto Valley Association durfte ich erstmals ein von mir selbst kuratiertes Panel moderieren. Mit dabei waren vier grossartige Expertinnen und Experten:
✨ Carmen Cucul, MBA
✨ Nadine Esposito
✨ Eric Neuenschwander
✨ Tino Ahlers
Im Zentrum unserer Diskussion stand das Thema:
„Decentralized AI, Data and Trust – Healthcare as a Real-World Case of Trusted Digital Infrastructure.“
Zum Auftakt stellte ich eine grundlegende Frage:
„Gesundheitsdaten: Vermögenswert oder Risiko – und für wen?“
Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Es kommt darauf an, aus welcher Perspektive wir Gesundheitsdaten betrachten.
Für Patientinnen und Patienten können sie eine bessere Prävention und personalisierte Medizin ermöglichen. Für Unternehmen und Forschende können sie die
Grundlage für Innovation bilden. Und für Regulierungsbehörden stellen sich grundlegende Fragen rund um Schutz und Verantwortung.
Ein und dieselben Daten können damit sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringen. Entscheidend ist, wer die Kontrolle darüber hat, wer darauf zugreifen kann und wie sie verwendet werden.
Und je schneller KI Einzug in das Gesundheitswesen hält, desto stärker rückt eine Frage in den Mittelpunkt: Vertrauen als eine der zentralen Infrastrukturfragen der Zukunft.
Es war wunderbar, sich mit so vielen inspirierenden Menschen auszutauschen und einmal mehr zu erleben, was dieses Ökosystem so einzigartig macht.
The magic of the real deal. Die verborgene Seite der steuerlichen Due Diligence - Vortrag am 5. Polnischen Wirtschafts- und Technologieforum vom 21. Mai 2026
Auf den ersten Blick sieht bei einer Akquisition häufig alles überzeugend aus.
Die Zahlen stimmen, die Struktur scheint klar und die Transaktion gut vorbereitet. Doch dann beginnt die steuerliche Due Diligence. Und plötzlich kommen Themen zum Vorschein, die vorher kaum sichtbar waren.
🎤 Florian Müller, Partner bei LEXcellence, und unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs haben sich am 5. Polnischen Wirtschafts- und Technologieforum in Zürich genau damit beschäftigt. Ihre gemeinsame Session stand unter dem Titel:
Mergers & Acquisitions als Expansionsstrategie. Der polierte Schweizer Deal. Grenzüberschreitende M&A-Strukturierung.
Denn auch bei vielversprechenden Akquisitionen zeigen sich im Rahmen der Due Diligence immer wieder steuerliche Risiken, die sich mit der richtigen Vorbereitung vermeiden liessen.
Transaktionen gehören zu den grossen Leidenschaften von Stéphanie Fuchs. Deshalb teilt sie einige Beispiele aus der Due-Diligence-Checkliste für alle, die bei der Session nicht dabei sein konnten:
🔸 Simulierte konzerninterne Darlehen, die über Jahre unangetastet blieben – bis sich die Eigentumsverhältnisse änderten.
🔸 Kapitaleinlagereserven, die plötzlich nicht mehr vorhanden waren, sobald nach der steuerlichen Bestätigung gefragt wurde.
🔸 Offene Steuerveranlagungen, laufende Steuerprüfungen und frühere Streitigkeiten, die in den Unterlagen zur Transaktion zunächst nicht sichtbar waren.
🔸 Latente Reserven und verborgene Steuerlasten, deren Bedeutung sich erst bei einer Analyse der historischen Steuerposition zeigte.
🔸 Frühere Abschreibungen, die bei einer Asset-Transaktion plötzlich zu einer steuerlichen Nachbelastung führten.
🔸 Wandelanleihen, die unerwartet ein Verrechnungssteuerrisiko unter der Schweizer 10/20-Nichtbankenregel auslösten.
🔸 CRS, FATCA/AIA und CARF: Meldepositionen, die erst bei einer Überprüfung der bisherigen Meldehistorie zum Vorschein kamen.
🔸 Und dann wäre da noch die «Black Box» MWST. Sie sollte bei einer Due Diligence immer im Blick bleiben. Immer.
Viele dieser Themen bleiben lange unsichtbar. Sichtbar werden sie erst, wenn jemand die richtigen Fragen stellt.
Bei grenzüberschreitenden Transaktionen gilt dies umso mehr. Offenlegungsstandards unterscheiden sich von Land zu Land. Und eine Struktur, die in einer Jurisdiktion akzeptiert ist, kann in einer anderen unerwartete steuerliche Folgen haben.
Genau hier zeigt sich, was eine gute steuerliche Due Diligence ausmacht: Sie schaut hinter die Fassade eines Deals.
4. Ausgabe von Ethereum Zürich 2026 – Co-Organisatorin, Panelistin und MC des Tages
Ethereum Zürich ging am 10. April 2026 in die vierte Runde und brachte die Ethereum- und Web3-Community auf dem Irchel Campus der Universität Zürich zusammen.
Für unsere CEO Stéphanie Fuchs war dieser Event etwas ganz Besonderes. Als Teil des Organisationskomitees hatte sie die Gelegenheit, Ethereum Zürich mitzugestalten und stand gleichzeitig als MC des Tages auf der Bühne.
Darüber hinaus moderierte Stéphanie das Panel «Web3 and Financial Markets: Are we there yet, for real?» mit Milko Hensel von Maerki Baumann, Tom Rieder von ISP Group und Philipp Vonmoos von der Solana Foundation. Gemeinsam diskutierten sie darüber, wo Web3 und die Finanzmärkte heute tatsächlich stehen – von der Annäherung zwischen TradFi und DeFi über neue Formen des Zugangs zu digitalen Vermögenswerten und Tokenisierung bis hin zur Frage, was sich verändert, wenn Finanztransaktionen zunehmend autonom ausgeführt werden. Und natürlich durfte auch die steuerliche Perspektive nicht fehlen.
Es war ein grossartiger Tag voller inspirierender Gespräche und persönlicher Begegnungen – getragen von der Energie einer Community, die die Zukunft von Web3 aktiv mitgestaltet.
Ein grosses Dankeschön an das gesamte Organisations-Team – Isla Munro-Hochmayr, Victoria Citterio-Soelle, Josef Jelacic, Benjamin Kraner, Sabrina Wollenschläger, Florian Müller, Gustave Charles Saigne, Antoine Bastide, Daniil Kerzunov, Hassene, Sylane Jawadi und Gaspard Deltour Bauregard – für die grossartige gemeinsame Arbeit.
What Happens When AI Agents Transact on Blockchains?
Panel-Diskussion am Event der Crypto Valley Association & Zühlke Group
Was passiert, wenn KI-Agenten auf Blockchains Transaktionen durchführen? Diese Frage stand im Zentrum eines von der Crypto Valley Association und der Zühlke Group organisierten Events am 8. April 2026, der Perspektiven aus Technologie, Finanzwelt, Regulierung und Steuern zusammenbrachte.
Unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs brachte die steuerliche Perspektive in die Diskussion ein und beleuchtete die Auswirkungen einer Welt, in der Systeme zunehmend autonom handeln und Transaktionen durchführen.
Nicola Plain zeigte, was die Arbeit mit Agenten in der Praxis bedeutet und wie schnell sich die operative Realität verändert, sobald Systeme mit einem höheren Grad an Autonomie handeln.
Mit Margarita Finance, vorgestellt von Matthias Wyss, wurde dies anhand eines konkreten Beispiels sichtbar. Die Möglichkeit, eigene strukturierte Produkte zu erstellen, verbindet den Marktzugang mit automatisierter Ausführung. Bekannte Themen wie Arbitrage und algorithmischer Handel erhalten dadurch eine neue Dimension.
Sebastian Hepp ergänzte die regulatorische Perspektive, insbesondere im Hinblick auf den Handlungsspielraum von Agenten, den Zugang zu Private Keys und die Zuweisung von Verantwortlichkeit.
Und mittendrin: die Steuern.
Für Investoren bleiben die bekannten steuerlichen Fragestellungen vollumfänglich relevant. Der Verrechnungssteuer ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Bei Obligationen müssen Schweizer Investoren insbesondere die Laufzeit im Zusammenhang mit dem Original Issue Discount im Blick behalten, da bei der Rückzahlung die letzten Investoren die steuerlichen Konsequenzen tragen können.
Bei strukturierten Produkten müssen die Obligationen- und Optionskomponenten separat und transparent ausgewiesen werden, damit nicht auch die Optionskomponente besteuert wird.
Gleichzeitig zeigt sich bei einer breiteren Betrachtung eine wesentlich grössere Dimension.
Sobald KI-Agenten grenzüberschreitend Transaktionen durchführen, gehen die steuerlichen Fragen weit über die Ebene einer einzelnen Investition hinaus. Sie reichen bis in die Architektur der öffentlichen Finanzen. Wertschöpfung lässt sich schwieriger lokalisieren und Besteuerungsrechte schwieriger zuordnen. Betriebsstättenfragen erhalten eine neue Dimension. Auch bestehende Mehrwertsteuerkonzepte geraten unter Druck, wenn Transaktionsketten ihre bisherige Klarheit verlieren.
Diese weitergehenden Fragen standen auch im Zentrum der Panel-Diskussion mit Dennis Flad, Sebastian Hepp, Matthias Wyss und unserer Geschäftsführerin. Die Diskussion reichte von der Debatte über eine Robotersteuer über Digital Services Taxes bis hin zu Pillar One der OECD.
Unsere Steuersysteme wurden auf der Grundlage von Arbeit und menschlichen Entscheidungen entwickelt, wobei wirtschaftliche Aktivitäten an klar beobachtbare Strukturen geknüpft waren. Autonome Agenten verlagern wirtschaftliche Aktivitäten zunehmend in ein Umfeld, das einer anderen Logik folgt.
Staaten stehen damit vor einer grundlegenden Herausforderung. Wenn Technologie verändert, wie Märkte funktionieren, müssen sie sicherstellen, dass Wertschöpfung weiterhin besteuert werden kann und die fiskalische Souveränität gewahrt bleibt.
Tax Risk Insurance im digitalen Zeitalter - Referat im Rahmen von "Shaping the future: legal, tax and regulatory insights in new technologies"
Haben Sie schon einmal von Tax Risk Insurance gehört?
Jetzt schon.
Oft hört man den Satz: fail fast and fail smart. Wenn es jedoch um Steuern geht, gibt es eigentlich keinen Grund zu scheitern.
Gerade deshalb ist es so wichtig, steuerliche Fragestellungen im digitalen Zeitalter mit Klarheit, Weitblick und Praxisnähe zu diskutieren.
An der Veranstaltung “Shaping the future: legal, tax and regulatory insights in new technologies”, die anlässlich des achtjährigen Bestehens von LEXCELLENCE AG – Legal Services und gemeinsam mit Clouds On Mars organisiert wurde, durfte unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs einen Beitrag zu einem Thema leisten, das in der Praxis noch immer deutlich zu wenig genutzt und oft unterschätzt wird: Tax Risk Insurance.
LEXCELLENCE AG – Legal Services ist ein Kollaborationspartner von Stéphanie Fuchs Consulting, und es war eine grosse Freude, zu diesem besonderen Anlass mit einem Thema beizutragen, das in der Beratungs- und Transaktionspraxis deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.
Tax Risk Insurance kann ein sehr praktisches Instrument sein, wenn konkrete steuerliche Unsicherheiten bestehen, beispielsweise im Zusammenhang mit
M&A-Transaktionen, Restrukturierungen, Bewertungsfragen oder anderen komplexen steuerlichen Positionen.
Unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht sie es, das finanzielle Risiko einer angefochtenen Steuerposition auf den Versicherungsmarkt zu übertragen.
Trotz ihrer praktischen Relevanz ist dieses Instrument vielen Praktikerinnen und Praktikern noch kaum bekannt.
Im Einklang mit dem breiteren Fokus der Veranstaltung wurden zudem zwei weitere Fragen an der Schnittstelle von Technologie und Besteuerung beleuchtet.
Zum einen die Robot-Tax-Debatte, die grundlegende Fragen zur Produktivität, zur Besteuerung von Arbeit und zur Zuteilung von Besteuerungsrechten in zunehmend automatisierten Volkswirtschaften aufwirft.
Zum anderen wurde das Thema Daten aus der Mehrwertsteuer-Perspektive betrachtet. Daten sind zu einem zentralen wirtschaftlichen Gut der digitalen Ökonomie geworden. Gleichzeitig bleibt die Frage, wie ihr Wert für Mehrwertsteuerzwecke zu bestimmen und zu behandeln ist, komplex und von grosser praktischer Bedeutung.
Technologie entwickelt sich rasant. Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen benötigen Zeit, um Schritt zu halten. Genau deshalb sind Diskussionen dieser Art nicht nur interessant. Sie sind notwendig.
2025
Podcast-Debüt unserer Gründerin und Geschäftsführerin mit Rino Borini vom House of Satoshi
Bitcoin, Krypto und Steuern: direkt, klar und ohne Umschweife aber dafür mit Stil und und Eleganz.
Rino Borini vom House of Satoshi und Stéphanie Fuchs haben uns einem der spannendsten Themen angenommen, die es gibt. Was gehört in die Steuererklärung? Wo lauern Fallstricke? Und worauf sollte man jetzt besonders achten?
🎧"𝐀𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐢𝐡𝐢𝐥𝐨𝐬𝐚". 𝐄𝐬 𝐥𝐨𝐡𝐧𝐭 𝐬𝐞𝐜𝐡 𝐮𝐟 𝐣𝐞𝐝𝐚 𝐅𝐚𝐥𝐥 (𝐚𝐬 𝐩𝐚𝐚𝐫 𝐆𝐞𝐝𝐚𝐧𝐤𝐚 𝐳𝐮𝐦 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐚 𝐆𝐞𝐥𝐝 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐞𝐫𝐚 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐚𝐮 𝐝𝐚𝐛𝐞𝐢):
Spotify: Link
Apple: Link
🥂 Auf eine erfolgreiche Steuer-Saison – mit Esprit, Strategie und einem prickelnden Twist.
Believe, believe, believe....
In yourself. Always.
Interview with Genzio Media
Wir sind stolz, etwas Besonderes zu teilen: Genau ein Jahr nach ihrem ersten Gespräch hatte unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs erneut die Gelegenheit, sich mit Zachary Nelson von Genzio Media zu co-interviewen – diesmal von Gründer zu Gründer.
Es ist erstaunlich, wie viel sich in einem Jahr ändern kann, und dieses Gespräch hat uns wirklich innehalten lassen und über Stéphanies Weg als Gründerin nachdenken lassen.
Zum ersten Mal seit der Gründung ihres eigenen Unternehmens hat Stéphanie sich erlaubt, einen Schritt zurückzutreten. Nicht nur, um zu sehen, was sie erreicht hat, sondern um wirklich darüber nachzudenken, was sie gelernt hat. Das Gespräch mit Zack, der in seinem Bereich unglaublich erfahren und erfolgreich ist, war eine kraftvolle Erinnerung daran, dass wir alle immer lernen, egal wo wir auf unserem Weg stehen.
Ein herzliches Dankeschön an Zack für diesen inspirierenden Austausch. Es war ein perfekter Crypto Valley Conference Moment.
Schaut euch das ganze Interview hier an:
我感到非常荣幸
Eine besondere Ehre, sich mit der Shenzhen-Qianhai-Delegation zur grenzüberschreitenden Besteuerung auszutauschen
Von unserer Gründerin wurde der Event mit Freude so zusammengesfasst:
Ende November hatte ich die Freude, mich während des Schweiz-Besuchs einer hochrangigen Delegation der Shenzhen Qianhai Authority auszutauschen.
Shenzhen und insbesondere die Qianhai-Zone gelten als eines der dynamischsten globalen Umfelder für Innovation, grenzüberschreitende Geschäftstätigkeit und regulatorische Erprobung. Gerade deshalb war dieser Dialog besonders wertvoll, wenn es um Besteuerung in technologiegetriebenen und internationalen Kontexten geht.
Das Gespräch blieb nicht bei klassischen Steuerfragen stehen. Im Zentrum stand vielmehr, wie Technologie die Grundlagen verändert, auf denen Steuersysteme, Governance-Modelle und regulatorische Rahmenbedingungen beruhen.
Aus langjähriger grenzüberschreitender Beratungspraxis zeigen sich dabei wiederkehrende Spannungsfelder:
Künstliche Intelligenz und Automatisierung sind bereits tief in operative und entscheidungsrelevante Prozesse eingebettet, zunehmend auch auf Seiten der Steuerbehörden. Das verändert, wie Substanz, Kontrolle und Verantwortlichkeit zu beurteilen sind.
Dezentralisierte Organisationsmodelle wie DAOs verschärfen diese Fragen. Sie stellen traditionelle Konzepte der rechtlichen Präsenz infrage und erhöhen zugleich die Bedeutung belastbarer Governance-Strukturen sowie rechtlich sauber verankerter Set-ups, etwa über schweizerische Vereine und Stiftungen.
Token-basierte Geschäftsmodelle zeigen einen weiteren strukturellen Wandel. Wertschöpfung wird fluider und stärker verteilt, lässt sich immer schwieriger entlang klassischer geografischer Linien zuordnen und wirft neue Fragen zur Qualifikation, Bewertung und grenzüberschreitenden Besteuerung auf.
Was diese Entwicklungen verbindet, ist Technologie als struktureller Treiber und damit die Notwendigkeit, Wertschöpfung, Verantwortung und Besteuerung grenzüberschreitend kohärent aufeinander abzustimmen. Genau dort setzen solche Gespräche an, wo diese Koordination tatsächlich stattfindet: in wirtschaftlichen und institutionellen Systemen.
Der Austausch fand im Rahmen der Shenzhen Government Switzerland Study Visit des United Nations Institute for Training and Research (UNITAR) statt, geleitet von Mr Wen Ping, Deputy Director General der Shenzhen Qianhai Authority, und organisiert durch die Swiss FinTech Association (SFTA) unter der Leitung von Philip J. Weights bei Tenity.
Ich schätze die Möglichkeit sehr, Teil dieses Austauschs gewesen zu sein. 非常高兴认识你们. 谢谢.
Certified Crypto Expert Programme – November 2025
Unsere Geschäftsführerin fasst zusammen:
Es war wie immer eine grosse Freude, im CCFE - Certified Crypto Finance Expert über Crypto Tax zu sprechen.
Ich liebe dieses Format einfach. Es hat eine ganz besondere Energie, die von Nadia Liccis und Rino Borinis Dynamik geprägt ist.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen sehr unterschiedliche Hintergründe mit, was jede Session intensiv und lebendig macht. Genau diese Mischung sorgt dafür, dass wir fachlich gerade bei dem Spitzenthema Steuern so richtig tief gehen können und gleichzeitig nah an den immer realen Fragestellungen bleiben. Auch heute gab es eine Tour d'Horizon zu Steueraspekten von Crypto Assets. Angefangen bei
🖊️den grundlegenden Tokenkategorien und ihrer steuerlichen Einordnung
🖊️der Abgrenzung zwischen Einkommen und Kapitalgewinn und
🖊️den Kriterien für die Einstufung als Wertschriftenhändler bis hin zu
🖊️praktischen Fragen rund um Hard Forks und Airdrops
🖊️Besonderheiten bei DAOs, Stiftungen und Vereinen und den aktuellen
🖊️Entwicklungen zum CARF sowie den immer präsenteren Crypto Scams.
Es war erneut ein full house. Die Offenheit der Klasse und die Vielfalt der Fragen geben mir immer die Chance, zu spüren und zu verstehen, welche Themen aktuell beschäftigen, wo Unsicherheiten bestehen und welche Sichtweisen auf steuerliche Fragestellungen möglich sind. Genau dieser Austausch macht für mich den besonderen Wert dieser Kurse aus.
Ein grosses Dankeschön wie immer an das CCFE-Team, dass ich diese Zeit jeweils mit euch teilen darf und an alle Teilnehmenden für die Ideen und die vielen wertvollen Impulse, die ihr eingebracht habt.
Moderation des Events der Crypto Valley Association bei Ärzte ohne Grenzen - November 2025
𝐒𝐢𝐧𝐝 𝐃𝐚𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐧𝐞𝐮𝐞 Ö𝐥 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐡𝐞𝐫 𝐰𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐥𝐮𝐬𝐬 𝐯𝐨𝐧 𝐬𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫𝐞𝐦 𝐖𝐚𝐬𝐬𝐞𝐫?
𝐆𝐞𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐀𝐛𝐞𝐧𝐝 𝐛𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐢𝐭 Ä𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧
Für unsere Gründerin war es eine grosse Ehre, die kürzliche Veranstaltung der Sustainability Working Group der Crypto Valley Association gemeinsam mit Médecins Sans Frontières (Schweiz) und der Etheros HealthData Foundation zum Thema dezentralisierte Gesundheitsversorgung in Genf zu moderieren.
Als abschliessender Beitrag des Co-Chair Carmen Cucul, MBA, und gemeinsam mit Co-Chair Michele Soavi, Mirela Dimofte sowie dem wunderbaren Gastgeber des Abends Mario Stephan, dem CVA Präsidenten Jérôme Bailly und Olga Konchenkova, Leiterin des Western Switzerland Chapter der CVA, wurde beleuchtet, wie Blockchain und KI die Patientenerfahrung und Behandlungsergebnisse verbessern können.
Die Zusammenarbeit mit Médecins Sans Frontières Schweiz verankerte die gesamte Diskussion in einer klaren humanitären Perspektive. Sie zeigte, dass verantwortungsvolle Innovation im Gesundheitswesen mit einem präzisen Verständnis beginnt, was Daten darstellen und wie sie im Interesse der Patientinnen und Patienten behandelt werden müssen.
🌿 Das erste Panel unter der Leitung von Mirela Dimofte widmete sich dezentralen Lösungen im Gesundheitswesen. Caroline Perrin, Katarzyna Wac und Thierry Fumeaux brachten klinische, wissenschaftliche und operative Perspektiven ein, die verdeutlichten, wie sichere und verifizierbare Datenflüsse medizinische Entscheidungen stärken und Behandlungspfade verbessern können.
Eine meiner zentralen Erkenntnisse war: Daten sind nicht gleich Information. Daten werden erst dann wertvoll, wenn sie interpretiert, mit dem klinischen Kontext verknüpft und von Fachpersonen angewendet werden, die die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten verstehen. Dieser Gedanke prägte die weitere Diskussion zur dezentralisierten Gesundheitsversorgung.
🌱 Ein vertiefter Einblick in die technologischen Aspekte formte das zweite Panel. Arash Rafii Tabrizi, Charles Beauville und Eberhard Scheuer beleuchteten das dezentrale Management von Gesundheitsdaten aus technischer Sicht. Unter der Leitung von Carmen Cucul zeigten sie, wie patienteninitiierte Forschung medizinische Erkenntnisse erweitern kann, wie federiertes Lernen es Spitälern ermöglicht, Modelle zu trainieren, ohne sensible Daten offenzulegen, wie digitale Gesundheitsakten Patientinnen und Patienten entlang ihres gesamten Behandlungspfads unterstützen können und wie Berechtigungssysteme den Datenzugang in komplexen klinischen Umgebungen steuern.
🍃 Für Stéphanie Fuchs persönlich "haben die Diskussionen dem Abend eine besondere Tiefe verliehen. Ich bin dankbar für die Offenheit und Fachlichkeit, mit der die Speaker ihr Wissen teilten und ihre Arbeit mit konkreten medizinischen und technischen Realitäten verbanden."
Und nun zurück zum Ausgangspunkt. Was denken Sie:
Sind Daten das neue Öl oder eher wie der Fluss von sauberem Wasser?
ISIS) - Institut für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht Webinarreihe: Crypto Tax Navigator I und II
Gemeinsam mit Dr. Mira Bazlen hat unsere Geschäftsführerin die Webinarreihe "Crypto Tax Navigator" beim ISIS) – Institut für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht gestaltet.
Im Rahmen der beiden Lunch-Webinare wurden die steuerlichen und technologischen Grundlagen rund um Krypto-Assets fundiert aufgearbeitet und systematisch vertieft. Der Fokus lag dabei auf jenen Schnittstellen, an denen technische Protokolllogik und steuerliche Qualifikation unmittelbar aufeinandertreffen.
Im ersten Teil standen insbesondere folgende Themen im Zentrum:
🔹 Bedeutung, Erstellung und Bewertung von Token
🔹 Staking und Mining in der steuerlichen Praxis
🔹 Wertschriftenhändler und Abgrenzungsfragen
🔹 tokenbasierte Vergütungsmodelle
🔹 NFTs: Kunst, Gaming und steuerliche Einordnung
🔹 Smart Contracts: Funktionsweise und steuerrechtliche Implikationen
🔹 praktische Hinweise zur Deklaration von Krypto-Vermögenswerten
Der zweite Teil widmete sich vertieften Fragestellungen und aktuellen Entwicklungen:
💎 Hard Forks und Soft Forks sowie deren steuerliche Einordnung
💎 DAOs: Governance, rechtliche Strukturen und steuerliche Qualifikation
💎 DePIN-Projekte: Infrastrukturmodelle und steuerliche Folgen
💎 Smart Contracts – Advanced Use Cases
💎 Crypto-Asset Reporting Framework (CARF)
Die Webinarreihe zeigte eindrücklich, wie eng technologische Entwicklungen und steuerliche Substanz miteinander verknüpft sind und wie entscheidend ein präzises Verständnis beider Ebenen für die Praxis ist.
Breaking DePIN: Ist die Schweiz die natürliche Heimat für DePIN und KI? Keynote und Panelmoderation von unserer Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs
Breaking DePIN im TRUST SQUARE widmete sich genau dieser Frage und setzte zugleich den Auftakt für den CV Summit in der darauffolgenden Woche.
Die Veranstaltung brachte Vordenker, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Strateginnen und Strategen aus der gesamten Branche zu einem offenen und substanzreichen Austausch über Ideen und langfristige Perspektiven zusammen.
Unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs hielt die Keynote zum Thema „The fiscal code of DePIN and AI“ und moderierte die Paneldiskussion zum Swiss Policy Edge. Thomas Nigg (onocoy), Diana Lafita (MLL Legal) und Salvatore Luciano Furnari (Lener & Partners) zeigten auf, weshalb die Schweiz nicht nur das Potenzial hat, DePIN-Projekte zu beherbergen, sondern sie langfristig zu verankern, getragen von einer einzigartigen Kombination aus Expertise, Rechtssicherheit und einem regulatorischen Rahmen, der Innovation ermöglicht, statt sie zu behindern.
Aus steuerlicher Sicht besteht die zentrale Herausforderung darin, vom Rauschen zum klaren Signal zu gelangen. Die fiskalischen Leitplanken für DePIN und KI nehmen zunehmend Gestalt an und verdienen besondere Aufmerksamkeit.
🔑 Potenzial dualer Strukturen nutzen
Viele Schweizer DePIN-Projekte kombinieren eine Kapitalgesellschaft mit einer Stiftung oder einem Verein. Klug strukturiert kann diese Kombination effizient und zielführend sein.
🔑 „Wir gehen einfach offshore“
Dieser Trend ist zurückgekehrt. Eine solche Entscheidung kann wirtschaftlich nachvollziehbar sein, doch eine Offshore-Gesellschaft sollte nur dann an die Spitze der Struktur gestellt werden, wenn sie über echte Substanz verfügt. Die schweizerische Verrechnungssteuer ist dabei von zentraler Bedeutung. Werden Dividenden, Zinsen oder Lizenzgebühren über eine Offshore-Ebene geleitet, kann die Verrechnungssteuer den Mittelabfluss blockieren. Ohne saubere Entlastungsansprüche und eine tragfähige Analyse der wirtschaftlichen Berechtigung droht die Offshore-Struktur zur Kostenfalle zu werden.
🔑 Das neue Gold im Steuerrecht
Es ist nicht Bitcoin. Gerade bei KI-getriebenen Projekten steht häufig der Faktor Daten im Mittelpunkt. Daten haben einen Wert und jeder Wert hat steuerliche Konsequenzen. Für KI-Geschäftsmodelle können Daten zugleich Ertrags- und Steuertreiber sein. Fragen nach Eigentum, Bewertung und Besteuerungsort entscheiden über das steuerliche Ergebnis. Der Meta-Fall hat zudem verdeutlicht, wie sorgfältig auch die Mehrwertsteuer im Blick zu behalten ist.
Breaking DePIN setzte spürbare Impulse und zeigte die Stärke des Schweizer Ökosystems, wenn steuerliche, rechtliche, technische und unternehmerische Expertise zusammenkommen und Ideen in Umsetzung überführen.
Ein besonderer Dank gilt Mark Ballandies, Viola Bhattarai (Zoller) und dem gesamten Team für die Organisation dieser aussergewöhnlichen Veranstaltung sowie Alta Diaz für die hervorragende Moderation.
Die Keynote unserer Geschäftsführerin ist zudem auf YouTube abrufbar. Viel Freude beim Ansehen der Session.
Swiss ScaleUp Circle – when growth meets grit
Am 2. Juli 2025 versammelte der Swiss ScaleUp Circle Gründerinnen und Gründer, Investorinnen und Investoren sowie zentrale Akteurinnen und Akteure des Ökosystems im HeadsQuarter Zürich zu einem Abend voller strategischer Impulse und unternehmerischer Klarheit.
Gemeinsam mit Vectra Advisors gestaltete unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs einen Abend rund um eine zentrale Frage:
Was braucht es wirklich, um skalieren zu können?
Im Mittelpunkt stand eine hochkarätig besetzte Paneldiskussion mit Führungspersönlichkeiten aus FinTech, Infrastruktur, Travel Tech und Venture Capital und mit ehrlichen Einsichten darüber, was Wachstum bedeutet.
Panelgäste:
- Alisa Burkhard, Vectra Advisors
- Milos Stokic, Relio
- Pablo Castillo, Chain4Travel
- Philipp Spoegler, Dachverbund
- Philippe Bernet, BackBone Ventures
Zentrale Themen waren unter anderem:
- Mindset für Wachstum & Skalierung: Es geht nicht um den nächsten Exit, sondern um den nächsten Schritt – mit Struktur, Mut und Weitblick.
- Nie, gar nie aufgeben: Unsicherheit gehört dazu. Pläne können sich ändern, aber Klarheit und Zielstrebigkeit dürfen nicht verloren gehen.
- Du bist nicht allein: Die wichtigste Erkenntnis des Abends – echte Wirkung entsteht durch Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung.
Unser herzlicher Dank gilt allen, die diesen Abend mitgestaltet und bereichert haben.
Ein besonderer Dank geht an unsere Gastgeber im HeadsQuarter Zürich und an jede einzelne Person im Raum, die diese Energie möglich gemacht hat.
Das war erst der Anfang.
Lass uns weiter skalieren.
Lass uns in Bewegung bleiben.
Und bleibt dran – das war erst der Anfang.
Certified Crypto Finance Expert (CCFE) - Besteuerung von Crypto Assets
Unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs hatte das Privileg, im Rahmen des Ausbildungsprogramms Certified Crypto Finance Expert über eines der Themen zu sprechen, für das sie besonders brennt: die steuerliche Behandlung digitaler Vermögenswerte.
Im Mittelpunkt standen praxisrelevante Fragen zur Tokenstrukturierung, zur korrekten steuerlichen Qualifikation und zur Anwendung internationaler Meldepflichten nach dem Crypto-Asset Reporting Framework (CARF).
Anhand konkreter Fallbeispiele erläuterte sie die steuerlichen Auswirkungen verschiedener Transaktionen – von der Emission über Airdrops bis zur Deklaration. Eine eigens entwickelte Sieben-Punkte-Checkliste diente dabei als Leitfaden für die systematische Einordnung komplexer Sachverhalte.
Schwerpunkte:
• Klassifikation von Token und steuerliche Behandlung
• Transaktionstypen wie Emission, Airdrop, Staking und Nutzung
• Bewertungsmethoden und -zeitpunkte
• Dokumentationspflichten bei Wallets
• Internationale Meldepflichten unter dem Crypto-Asset Reporting Framework (CARF)
Crypto Valley Conference 2025 – Panelmoderation
Welche Strukturen braucht Dezentralisierung? Und wie verändert Blockchain die Rahmenbedingungen für Kapitalzugang und Wirkung? Diese Fragen standen im Zentrum des Panels, das unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs an der Crypto Valley Conference 2025 in Rotkreuz moderierte.
Unter dem Titel "How Blockchain is Powering a More Equitable Future" diskutierte sie gemeinsam mit Jemma Green (Powerledger), Marieke Flament (UNICEF) und Tobias Huber (Siemens) konkrete Anwendungsfelder von Blockchain-Technologie – von dezentralen Energiemärkten über humanitäre Lieferketten bis hin zu industriellen Infrastrukturen.
Beyond Energy. Decentralised Solutions for Climate Change
Wie lassen sich dezentrale Energiesysteme so gestalten, dass sie wirksam, skalierbar und rechtssicher sind? Diese Frage stand im Zentrum des Abends Beyond Energy. Decentralised Solutions for Climate Change, den unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs gemeinsam mit dem Sustainability Working Group der Crypto Valley Association und mit Unterstützung von Powerledger mitorganisiert und mitgestaltet hat.
Im Fokus standen nicht nur technologische Anwendungen, sondern insbesondere die institutionellen Voraussetzungen für Vertrauen, Stabilität und Transparenz: Rechtssicherheit, steuerliche Einordnung, regulatorische Kohärenz.
Als Panelistin in der Session Unlocking Climate Impact – Policy and Legal Foundations for Decentralised Energy diskutierte Stéphanie Fuchs gemeinsam mit Alex Bardin und Matthias Hafner unter der Moderation von Michele Soavi, welche rechtlichen, steuerlichen und politischen Rahmenbedingungen notwendig sind, um den Übergang zu dezentralen Energiemodellen tragfähig zu gestalten.
Der Abend machte deutlich: Ohne klare juristische und fiskalische Strukturen bleibt Wirkung punktuell. Mit dem richtigen Rahmen kann sie systemisch werden.
Crypto in Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen – weit mehr als die Tokenbewertung
Am 22. Mai 2025 hielt unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs gemeinsam mit Noëmi Kunz-Schenk von der kantonalen Steuerverwaltung Luzern einen Fachvortrag beim ISIS-Seminar des Instituts für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht. Im Fokus stand die steuerliche Behandlung von Crypto-Assets im Rahmen moderner Mitarbeiterbeteiligungsprogramme.
Der Vortrag ging weit über klassische Tokenbewertungen hinaus. Unsere Geschäftsführerin beleuchtete, wie neue gesellschaftliche Strukturen – insbesondere durch DAOs und DePIN-Projekte – Unternehmensführung, Wertschöpfung und Zusammenarbeit grundlegend verändern.
Zentrale Themen waren:
- neue Governance-Modelle und Entscheidungsprozesse
- veränderte Rollenverteilungen und Verantwortlichkeiten
- steuerliche Herausforderungen und Compliance-Anforderungen
Der Austausch mit Fachpersonen hat einmal mehr gezeigt, wie dynamisch sich die Arbeitswelt entwickelt – und wie wichtig es ist, steuerlich Schritt zu halten.
Ort: Renaissance Zürich Tower Hotel und online
Datum: 22. Mai 2025
Maritime Innovation – Steuerliche und rechtliche Strategien für eine Branche im Wandel
Die maritime Industrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Technologischer Fortschritt und geopolitische Veränderungen stellen neue Anforderungen – und machen integrierte rechtliche und steuerliche Strategien unerlässlich.
Unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs war eingeladen, beim internationalen Webinar „Maritime and Deep-Sea Tech. How to Navigate Your Challenges“, organisiert von Businessincub und AlpsGenAI, am 22. Mai 2025 steuerliche Einblicke zu geben.
In ihrem Beitrag zeigte sie auf, wie aktuelle Entwicklungen im internationalen Steuerrecht, digitale Geschäftsmodelle und grenzüberschreitende Strukturen das rechtliche und finanzielle Umfeld der maritimen und Tiefseeindustrie nachhaltig verändern.
Zentrale Themen waren:
- globale Mindeststeuerinitiativen
- die Weiterentwicklung von Tonnagesteuersystemen
- Transfer Pricing Strategien
- Auswirkungen internationaler Zölle
Ein besonderer Fokus lag auf den steuerlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten und internationalen Strukturen – und der Frage, weshalb intelligente Compliance-Ansätze heute dringlicher sind denn je.
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wie Angelo Cachia, Antoine F. Goetschel, Jeffrey Van der Eijk und Dr. Dominic Oertly wurde diskutiert, wie sich Steuerrecht, Technologie und Regulierung gemeinsam denken lassen – um langfristigen Fortschritt in der Branche zu ermöglichen.
Die Zukunft der Besteuerung im digitalen Zeitalter
Anlässlich des LEXcellence-Events „Shaping the Future: Legal & Regulatory Insights in new Technologies. Exploring AI, Cybersecurity, Fintech and Tax Regulations in the EU and Switzerland“ vom 23. Februar 2025 bei Google Zürich hielt Stéphanie Fuchs eine Präsentation zur Rolle der Besteuerung in einer zunehmend digitalisierten Welt.
Im Mittelpunkt standen internationale Rahmenwerke, datenbasierte Steueransätze und neue digitale Risiken – sowie die Frage, wo Besteuerung heute den entscheidenden Durchblick schafft.
Das Event brachte Expertinnen und Experten aus Recht und Regulierung zusammen – mit dem Anspruch, Veränderungen nicht nur zu begleiten, sondern vorauszudenken.
Decoded over Lunch: Moderation
Am 25. Februar 2025 fand die erste Ausgabe der Eventserie Decoded Over Lunch: AI Agents Unleashed statt, moderiert und organisiert von Stéphanie Fuchs.
Im Trust Square Zürich kamen Experten aus den Bereichen KI, Recht und Finanzen zusammen, um über die wachsende Rolle von KI-Agenten, Governance und die Auswirkungen auf Unternehmen in der Ära der Autonomie zu diskutieren.
Mit dabei als Speaker:
🔹 Salama Belghali – Founder, AI Career Accelerator
🔹 Karin Mülchi – Attorney & Founder, Bridge Legal Group AG
🔹 Marc Oliver Hauser – CEO, Trust Square
Mit diesem Event setzte Stéphanie Fuchs Consulting ein klares Zeichen für den interdisziplinären Austausch zu KI, Web3 und Governance an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Steuerstrategie. Ein inspirierender Auftakt für eine Eventreihe, die diese entscheidenden Zukunftsthemen weiter vertiefen wird.
MC an der Ethereum Zurich
𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐊𝐈 >= 𝐌𝐚𝐜𝐡𝐭 → 𝐝𝐚𝐧𝐧 𝐦ü𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐃𝐀𝐎𝐬 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧
Zwischen dem 30. und dem 31. Januar 2025 war unsere Gründerin und Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs als MC an der Ethereum Zürich organisiert vom Blockchain Center der Universität Zürich am Start. Ein Event, das zeigte, wie eng Krypto, Quantentechnologie und KI inzwischen verflochten sind und welche Herausforderungen und Chancen daraus entstehen. Die Diskussionen reichten von Code bis Compliance, von Vision bis Umsetzung, und boten Inspiration für die Zukunft dezentraler Systeme.
Ein Blick zurück mit vielen Impulsen für das, was vor uns liegt.
Panelsprecherin bei Davos Dezentralized
Am 15. Januar 2025 war unsere Gründerin und Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs als Speakerin bei Davos Decentralized in Zürich. Gemeinsam mit Dr. Katharina - Kasia Lasota Heller, Kinga Pilat, Yvonne-Anne Pignolet und Amit Pradhan sprach sie auf dem Panel „Decentralizing AI for a Brighter Future“ über die Auswirkungen der Dezentralisierung auf Künstliche Intelligenz – aus steuerlicher, technologischer und regulatorischer Perspektive.
Das Event brachte führende Köpfe aus Web3 und KI zusammen, um die Rolle der Dezentralisierung für Innovation, Governance und Industrie zu diskutieren. Neben dem Panel zur Zukunft von KI standen zwei weitere zentrale Themen auf der Agenda:
♻️ ESG on Blockchain Rails
🔐 Trust and Privacy in the Web3 Era
Stéphanie Fuchs Consulting war stolzer Co-Sponsor dieses Events, das von Women in Web3 Switzerland (WiW3CH), Crypto Valley Association und DLT Talents Alumni organisiert wurde. Ein grosses Dankeschön auch an die weiteren Sponsoren LEXCELLENCE AG, DFINITY und Sygnum Bank für eine inspirierende Veranstaltung.
Panelsprecherin bei Fusion Fashion Tech Summit
Am 17. Januar 2025 war unsere Gründerin und Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs als Speakerin beim Fusion Fashion Tech Society Zurich Forum vertreten, organisiert von Ambriel Pouncy. Das Event diente als Auftakt zur World Economic Forum Woche in Davos und brachte Vordenker aus den Bereichen Mode, Technologie und Nachhaltigkeit zusammen.
In der Panel-Diskussion „How Geopolitical Shifts Impacting the Fashion and Textile Industry“ teilte Stéphanie Fuchs Einblicke in die wirtschaftlichen Realitäten von Nachhaltigkeit, Steuer- und Handelspolitik sowie die Auswirkungen von Zöllen, Steuerregelungen und neuen Regulierungen auf nachhaltige Praktiken in der Modebranche.
Neben diesem Panel standen weitere zentrale Themen auf der Agenda:
🔹 Circular Fashion: Material Innovation for a Regenerative Economy
🔹 Human-Centered AI and Blockchain: Driving Sustainability and Cultural Preservation
🔹 The Future of Fashion: Embracing Inclusivity and Sustainable Innovation
Ein inspirierender Austausch an der Schnittstelle von Mode, Wirtschaft und Technologie.
2024
Referentin am CCFE-Lehrgang
Unsere Gründerin und Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs war als Referentin beim CCFE: Certified Crypto Finance Expert Herbst-Lehrgang vertreten.
Mit ihrer Expertise im Bereich Krypto & Steuern beleuchtete sie die steuerlichen Herausforderungen und Chancen von Kryptoassets – praxisnah, tiefgehend und präzise. Ein Thema, das Unternehmer, Investoren und Fachleute gleichermassen beschäftigt.
Crypto Valley Conference 2024 - Interview mit Genzio Media
Unsere CEO und Gründerin, Stéphanie Fuchs, hatte das Privileg, von Zachary Nelson von Genzio Media auf der diesjährigen Crypto Valley Conference interviewt zu werden.
Im Interview spricht sie über wichtige steuerliche Überlegungen und hebt die innovativen und zukunftsweisenden Aspekte des Schweizer Steuersystems hervor.
Unsere Geschäftsführerin im Forbes Magazine
Wir freuen uns sehr, dass unsere Geschäftsführerin Stéphanie Fuchs im Forbes Magazine zitiert wurde – als Speakerin beim Women in Web3 Global Summit 2024 während des WEF in Davos.
Im Artikel von Dr. Jemma Green spricht Stéphanie gemeinsam mit Salama B., Sarah Kornfeld, Andra-Maria Maute und Yevheniia Broshevan über die Wirkung und das Potenzial von NFTs sowie über die entscheidende Rolle von Frauen bei der Gestaltung der Zukunft von Web3.
Der Beitrag wurde anlässlich des Internationalen Frauentags veröffentlicht und würdigt die bedeutenden Beiträge von Frauen im Web3-Bereich.
Hier geht es zum vollständigen Artikel.
Weltwirtschaftsforum (WEF) 2024
Auf dem Women in Web3 Global Summit 2024, der während des Jahrestreffens in Davos stattfand, diskutierte Stéphanie Fuchs zusammen mit Sarah Schlagenhauf, Aleksandra Ahrens und Carolina Eugenia Cappabianca das transformative Potenzial von NFTs.
Während der Podiumsdiskussion am 18. Januar im Mountain Plaza Hotel lieferte Stéphanie tiefgehende Einblicke in die Auswirkungen von NFTs und betonte ihre Rolle bei der Stärkung von Kreativen, der Neudefinition kreativer Prozesse und der Förderung innovativer Tokenisierungsstrategien in verschiedenen Sektoren der digitalen Wirtschaft.
Die Sitzung hob das umfassende Potenzial von NFTs hervor, die Zukunft digitaler Innovationen zu gestalten.
IFA Win
Am 16. Mai 2024 sprach Stéphanie Fuchs beim Women of IFA Network (WIN) Event in Genf, zusammen mit Trang Fernandez-Leenknecht von Holistik. Sie erkundeten das folgende spannende Thema:
„Und alles begann mit den ‚Bored Apes‘ - Die Bewältigung steuerlicher Herausforderungen im Zusammenhang mit Krypto-Assets.“
„Et tout a commencé avec des 'singes qui s'ennuyaient' - Relever les défis fiscaux liés aux crypto-actifs.“
Vielen Dank an das Management-Team von WIN Geneva, Emilia Rebetez (Counsel bei Walder Wyss AG) und Laïla Rochat (Partnerin bei EY) für die Organisation.
Safe Harbour Summit: Legal Engineering Innovation
17 November 2024 live-streamed vom Dome in Roatan
The DAO & Innovative Jurisdictions Panel
Inspirierenden Diskussion moderiert von Ramona Tudorancea mit Karel Olivier CA(SA), Adam Miller und Jose Reis Santos dazu, wie Jurisdiktionen wie die Cayman Islands, die Marshall Islands, Portugal und Schweiz innovative rechtliche Rahmenbedingungen für die dynamische Digitalwirtschaft schaffen.
Workshop beim Europäischen DAO-Workshop der ZHAW am 4. und 5. Juli 2024 zu:
Rechtliche und steuerliche Aspekte von DAOs
Am 4. und 5. Juli 2024 fand der Europäische DAO-Workshop in Winterthur (DAWO24) statt, organisiert vom Institut für Organisationsfähigkeit der ZHAW School of Management and Law. Er brachte Vordenker zusammen, um die sich entwickelnde Landschaft der dezentralen autonomen Organisationen (DAOs) zu erforschen.
Während der Veranstaltung führte Stéphanie Fuchs zusammen mit Andrea Trost von MLL Legal und Florence Guillaume von der Universität Neuchâtel eine ausführliche Diskussion über die kritischen steuerlichen und rechtlichen Aspekte von DAOs und die Anpassung bestehender Rahmenbedingungen an diese neue Struktur. Und ja, die Mehrwertsteuer war ein großes Thema und Gegenstand intensiver Diskussionen.
Die Sitzung bot wertvolle Einblicke in die Vorteile und Herausforderungen der Implementierung von DAOs und regte bedeutende Überlegungen zu zukünftigen Bedürfnissen und Erwartungen in diesem Bereich an.
DAWO24 war ein bedeutender Meilenstein für die Förderung des Gesprächs über DAOs, der neue Forschungschancen eröffnete und die Bedeutung der fortgesetzten Zusammenarbeit aller Beteiligten hervorhob.
Feature im Sci-Tech Suisse Podcast
Stéphanie Fuchs war zu Gast im Sci-Tech Suisse Podcast, moderiert von der Journalistin Carina Schuster, und tauchte in die Themen des NFT Fests in Lugano ein.
In dieser Episode hatte Stéphanie die Gelegenheit, ihre Einblicke zur sicheren Navigation durch das komplexe Feld der Krypto-Steuern zu teilen.
Der Podcast hob die Energie und Kreativität hervor, die Veranstaltungen wie das NFT Fest mit sich bringen, indem sie visionäre Köpfe vereinen und neue Perspektiven auf aufkommende Technologien wie Blockchain und Künstliche Intelligenz bieten.
Diese Technologien haben das Potenzial, kreative Funken zu entfachen, unser Denken zu verändern und uns zu ermutigen, die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten – ein Thema, das auch von Roberto Gorini, dem Gründer des NFT Fests in Lugano, aufgegriffen wurde.
Im Laufe der Episode hören Sie auch von Martin Markovic, dessen innovativer Weg mit Cheetah Stories SA an die Bedeutung von Mut und Durchhaltevermögen bei der Verfolgung von Veränderungen erinnert.
Ebenso teilte Janina Vinklere von Catalyze wertvolle Einblicke in die sich entwickelnde Web3-Landschaft und betonte die Bedeutung von Zusammenarbeit und kontinuierlichem Lernen, um unsere Ziele und Bestrebungen zu erreichen.
Diese Podcast-Episode war eine Feier der Kreativität, des Mutes und der Kraft der Gemeinschaft, um neue Ideen und Innovationen voranzutreiben. Verpassen Sie nicht diese spannende Diskussion – sehen Sie sich die komplette Episode hier an: Sci-Tech Suisse Podcast.
Rednerin beim Internationalen Virtual Summit "She Builds" am 25. Juni 2024
Stéphanie Fuchs nahm als Rednerin am "She Builds"-Virtual Summit teil, der von She is Near organisiert wurde. Die Veranstaltung war ein inspirierendes Treffen außergewöhnlicher Frauen, die die Zukunft der Technologie vorantreiben.
Während des Gipfels teilte Stéphanie wichtige Erkenntnisse zu internationalen Steuerfragen und ihre Vision für die sich entwickelnde digitale Landschaft, zusammen mit anderen Führungskräften, die Grenzen überschreiten, dezentrale Gemeinschaften fördern und transformative Innovationen vorantreiben.
Diese Frauen stehen an der Spitze der Entwicklung bahnbrechender Blockchain-Protokolle, der Wiederbelebung der Kunst- und Modeindustrie und der Organisation wirkungsvoller Investitions- und Gründungsveranstaltungen – und stärken Kreative und Unternehmer in verschiedenen Sektoren.
Panel-Sprecherin beim NFT Fest Lugano am 15. Juni 2024 zum Thema: Regulierung vs. Innovation: Der Kampf um Rechtsrahmen für Web3
Am 15. Juni 2024 hatte Stéphanie Fuchs die großartige Gelegenheit, beim NFT Fest in Lugano auf dem Panel „Regulierung vs. Innovation: Der Kampf um rechtliche Rahmenbedingungen für Web3“ zu sprechen.
Die Diskussion war aufschlussreich und belebend und konzentrierte sich auf den Balanceakt zwischen Innovation und effektiver Regulierung im Web3-Bereich.
Das Panel bestand gemeinsam mit Stéphanie iFuchs aus folgenden Persönlichkeiten:
- Janina Vinklere (Head of Marketing, FiCAS)
- Janina P. (Regulatory and Legal Specialist)
- Lars Schlichting (Crypto-Anwalt, Lexify)
Ein besonderer Dank geht an die Moderatorin Franziska Gall von MLL Legal, die die Diskussion souverän geleitet hat.
Es war ein inspirierendes Event, das engagierte Fachleute zusammenbrachte, um die Zukunft von Web3 zu erkunden.
Panel-Sprecherin beim Web3 Founders Forum beim Web3 Fest in Zürich am 8. Juni 2024
Die Veranstaltung „Lessons Learned From Web3 Founders“ beim Swiss WEB3 FEST, die am 8. Juni stattfand, war ein herausragendes Treffen für die Web3-Community.
Sie brachte einige der führenden Pioniere der Branche zusammen und bot unschätzbare Einblicke in die Navigation durch die sich ständig weiterentwickelnde Web3-Landschaft.
Als Teil eines hochkarätigen Panels teilte Stéphanie Fuchs ihre Expertise im Bereich der Krypto-Besteuerung und führte die Teilnehmer durch die Komplexität der Steuer-Compliance, um ihnen zu helfen, gängige Fallstricke im Web3-Bereich zu vermeiden.
Die Veranstaltung bot auch Beiträge einer exquisiten Runde an Persönlichkeiten:
- Bassil Eid, CFO bei XEROF: Meister der Buchhaltung und Compliance
- Marc Degen, Executive Chairman bei TRUST SQUARE: Teilte wertvolle Lektionen aus der Gründerperspektive
- Brittany Kaiser, CEO und Gründungsmitglied von Chateaushi: Verfechterin der Blockchain-Advokatur
- Moderation: Marc Taverner, CEO und Mitbegründer von XEROF
Die lebhafte Diskussion behandelte praktische Strategien zur Überwindung von Herausforderungen im Web3-Bereich, von regulatorischen Hürden bis hin zur Förderung von Innovationen.
Es war eine hervorragende Gelegenheit für die Teilnehmenden, sich mit Branchenführern zu vernetzen und Erkenntnisse zu gewinnen, die ihre Web3-Initiativen voranbringen könnten.



























































